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Die Mär vom Weinachtsmann PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rudi   
Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 11:21 Uhr
 
IT-Typen

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines
Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank.
Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder.
Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.

Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte
angerudert. Staunend fragt er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?" "Ich komme von
der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff
unterging." antwortete sie. "Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit
angespült worden ist." "Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich
auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern
und die Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz" "Aber das ist doch unmöglich, Du
hattest doch gar kein Werkzeug." "Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in
meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen.. Daraus kann ich Werkzeuge
fertigen."

Der Mann war schockiert. "Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne." schlug die Frau
vor. Nach ca. 10 min legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot
vor erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiss und blau angemalt
war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt gepflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie
ins Haus gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz
Dich, - einen Drink?" "Nein, - Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!" "Das ist kein
Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?" Sie setzen sich
auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte..
Dann sagt sie: "Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad
nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat.." Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei
geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als
nächstes passiert." denkt er.

Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet
leicht nach Gardenien. Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen. "Sag mir," sagt sie verführerisch,
während sie sich näher an Ihn setzt, "Wir waren schon lange allein auf dieser Insel.. Du warst
einsam. Ich glaube da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest... .....Etwas,
worauf Du alle diese Monate verzichten mußtest...
Du weißt... Sie schaut Ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben was er da hört.

Er schluckt: "Meinst Du...? "Ist das möglich...??
...kann ich wirklich meine E- Mails von hier aus lesen???"


 
Verkaufstalent

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"
Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.

Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluß kommt der Manager zu ihm. "Wie vielen Kunden haben Sie
heute etwas verkauft?"
Junger Mann: "Einem."
Manager: "Nur einem?
Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag!
Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann: "101237 Dollar und 64 Cent."
Manager: "101237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"

Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken
verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft.
Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte: Runter an die Küste.

Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen.
Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese
doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic
dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die
Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."

Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen
Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"

Junger Mann:"Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons
für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon versaut ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen."

 


 

 

 
Frührentner

Ich heiße Karl-Heinz,

lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu Hause geregelt
habe. Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei Schunck aufgeben durfte und
mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt wurde, musste meine Frau
auch noch mal ran. Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der
Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der Kasse
und im Lager.

Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen für mich auf
jeden Fall leisten können. Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und
so weiter...
Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das
Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist. Ich komme so gegen sechs Uhr abends
vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit
ist sie dann auch gerade zuhause.
Obwohl sie weiß wie hungrig ich bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst
mal eine halbe Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die
30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur
Erholung genügen.

Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf die
Couch und sage ihr sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem Tisch
steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse, können
wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen.

Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier Wänden,
oder? Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in
die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein
bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die Teller
nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal
wirkt das sogar und sie schafft alles weg, bevor sie ins Bett geht. Ein
weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige Genörgel.

Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch um
die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 25
Minuten Mittagspause! Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie in schlechten
Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie muss ja nicht alles an
einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage, bis die Finanzen
wieder in Ordnung sind. Dann passieren auch keine Fehler.
Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein Mittagessen
ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich glaube kaum,
dass man ihre beginnende Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können.

Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum
Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren und
mithalfen, hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft, jetzt
dauert es oft bis zur Sportschau. An den Wochenenden bin ich meistens zu
Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält sage
ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich einen
Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen kann. Ich weiß, dass
viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für einen Heiligen halten,
weil ich meine Frau so unterstütze.

Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etwas überhaupt
nicht und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als ich, wie
frustrierend Frauen im Alter werden können. Ich kann meinen Leidensgenossen
nur zurufen: etwas mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen
auszuüben.

Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt
sind um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe damit einigen anderen die
Augen geöffnet zu haben.

Euer Karl-Heinz

____________________________

Anm. d. Red: Karl-Heinz starb plötzlich und unerwartet. Laut dem
Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in
seinem After steckte.
Seine Frau wurde von der weiblichen Jury vom Mordverdacht frei gesprochen.
Ihre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich versehentlich auf den
Golfschläger gesetzt haben muss.

 


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